meditation

Sule Yaschi, 2000

Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) sowie das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG), sowie die Tätigkeit einiger Wettbewerbsverbände / Anwälte veranlassen mich auf folgendes hinzuweisen:
Die auf diesen Seiten aufgeführten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen basieren auf Kenntnissen der Naturheilkunde / Erfahrungsheilkunde. Diese sind zurzeit weitgehend von der wissentschaftlichen Medizin ( derzeit herrschende Lehrmeinung) noch nicht genügend erforscht und somit wissentschaftlich nicht unumstritten.

Aktuelles aus unserer Naturheilpraxis.

Am Freitag den 10.September 2010 ist die Praxis wegen Fachfortbildung geschlossen.

Am Montag den 13. September stehen wir Ihnen wieder zur Verfügung.

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Aktuelles aus der Medizin

Nehmen auch Sie sich 20 Minuten Zeit für Ihre Gesundheit.

Mit neuester Medizintechnik ist es nunmehr möglich, folgende Untersuchungen durchzuführen :

  • Den Zustand des autonomen ( vegetativen ) Nervensystems ( ANS )
  • Die Barorezeptorensensibilität
  • Das Cardiac Age ( Ihr biologisches Alter )
  • Hochsensibilitäts EKG ( 1000 Hz ) normal 250 Hz
  • Burn Out Syndrom
  • Feststellung Ihres Herzinfarkt und Schlaganfallrisikos durch eine Herzfrequenzvariabilitäts-untersuchung (HRV)

Diese Untersuchungen werden normalerweise nur in einigen Universitätskliniken und Sporthochschulen durchgeführt.

Das autonome (vegetative) Nervensystem ANS:
Es gibt keine Krankheit die nicht mit einer Störung des autonomen Nervensystems einhergeht.
Eine Störung dieser autonomen Regulation (ein Ungleichgewicht von „ Sympathikus und Parasympathikus „)  ist mit neuester Medizintechnik schon erkennbar, bevor es zu ersten organischen Störungen kommt.
Ein erhöhtes Herzinfarkt - und Schlaganfallrisiko lässt sich hier eindeutig ableiten.
Ihr Arzt kann hier schon frühzeitig gegensteuern, bevor eine Organschädigung auftritt.
Erste Symptome – wie z.B. Schlafstörungen, morgendliche Abgespanntheit, Verspannungen, Magen und Darmprobleme, bis hin zum Tinitus können schon anzeigen, dass hier schon ernstzunehmende Regulationsstörungen vorliegen.

Barorezeptorensensibilität:
Die Barorezeptoren sind in unserem Körper für unsere Arterien und Venen zuständig. Sie sorgen dafür, wenn der Blutdruck steigt, dass sich die Arterien und Venen ausdehnen, wenn der Blutdruck fällt, dass sie sich zusammen ziehen. Je sensibeler die Barorezeptoren reagieren können, desto weniger Verdacht auf Arteriosklerose oder auch Plaquebildung in den Arterien besteht.

Burn Out Syndrom:
Das Burn Out Syndrom hat viele Gesichter, welche in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Nicht nur Manager oder Führungskräfte werden immer mehr durch ihren beruflichen und privaten Alltag unter negativen Stress gesetzt. Nein, auch ein großer Anteil von Arbeitnehmern in allen Positionen haben schon Symptome, die spätere Folgeerkrankungen möglich machen.
Psyche und Körper verlieren ihren Einklang – die Folge hiervon können z.B. ein erhöhtes Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko sein.
Nach Absprache mit ihrem Arzt kann auch hier in Verbindung mit einer veränderten Lebensführung vieles getan werden, um diesen Einklang wieder auf ein gesundes Maß zurückzuführen.

Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko:
Schwere Störungen der autonomen Regulation können zu einem massiv gesteigerten Herzinfarkt - und Schlaganfallrisiko führen. Neben Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterin und genetischer Vorbelastung ist dies ein Risikofaktor, der nun durch neueste Medizintechnik eindeutig nachweisbar ist.

Cardiac Age (das biologische Alter):
Bei dieser medizintechnischen Untersuchung liegen in der Software 15.000 Probantenmessungen der letzten 12 Jahre zu Grunde. An diesen Werten werden Sie nach Alter und Geschlecht verglichen.
Aufgrund dieser Daten kann man die Differenz zwischen ihrem kalendarischen und ihrem biologischen Alter feststellen.

Hier können Abweichungen zum positiven, (jünger als kalendarisch), oder auch zum negativen, (älter als kalendarisch), festgestellt werden.
Im Falle einer negativen Abweichung kann auch hier frühzeitig durch ihren Arzt eingegriffen werden, um diese Werte wieder zum Positiven zu entwickeln und so eventuellen organischen Problemen vorzubeugen.

Hochsensibilitäts EKG:
Ein normales EKG misst mit 250 Hz pro Sekunde, in dieser Untersuchung wird das EKG mit 1000 Hz pro Sekunde gemessen, also 4 mal empfindlicher. Selbst kleinste Veränderungen können hier festgestellt werden.

Informieren auch Sie sich, wie Sie erhöhte Risiken feststellen können um Präventivmassnahmen einleiten zu können.
Terminvereinbarung können Sie jederzeit in unserer Praxis vereinbaren. Sprechen Sie uns an.

 

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