Computer Regulationsthermographie (CRT)
Die Gesundheit eines Menschen sollte man als Ergebnis einer guten Regulation des gesamten Organismus verstehen. Die Regulationsmedizin konzentriert sich daher exakt auf die Funktion und Eigenschaft des menschlichen Biosystems. Das Hauptaugenmerk der Regulationsmedizin gilt deshalb den auftretenden Funktionsstörungen dieses Biosystems. In der Regel gehen diese Störungen der eigentlichen Erkrankung einige Zeit voraus.
An fest definierten Körperstellen, auch im Gesicht und an der Brust, wird der Wärmeaustausch vor und nach einem Kältereiz gemessen. Die Durchblutung ist wesentlich für die Temperatur der Haut. Sie wird reflektorisch beeinflußt: Die Wärme im Inneren des Körpers gelangt nach physiologischen Gesetzmäßigkeiten an die Hautoberfläche und strahlt in die Umgebung ab. Die Haut ist über Blutgefäße und Nerven mit den Organen verbunden.
Verlauf der Messung Der Patient gewöhnt (adaptiert) sich an die Raumtemperatur. Die erste Messung erfolgt an fest definierten Körperarealen. Hierbei werden auch der Kopf (Zähne) und die Brust gemessen. Der entkleidete Patient bleibt anschließend 10 Minuten bei Raumtemperatur sitzen (thermische Reizgebung). Der Organismus kühlt ab, es folgt die zweite Messung auf gleiche Art und Weise.
Das CRT-Diagramm Das folgende Beispiel stellt die Problematik eines, seit 10 Jahren, an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten dar. Es besteht subjektive und objektive Beschwerdefreiheit. Im Kontroll-CRT stellt sich eine fulminante Regulationsstörung im Bereich Abdomen (Bauchraum) dar.

Im CRT-Diagramm erkennt man die Ursachen von:
- Chronischen Erkrankungen
- Umweltbelastungen
- Allergien
- Überreaktionen, wie z. B. bei Stress
- Erschöpfungssymptomen
- Ernährungsbedingten Krankheiten
Weitere Informationen über die Computer Regulationsthermographie und das bei uns eingesetzte Messverfahren der Firma Eidam Diagnostics Corporation erhalten Sie hier.
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